Friederike Hoffschildt

Deutsch Philosophie

„Bildung geschieht durch Selbstständigkeit und zweckt auf Selbstständigkeit ab.“ – Johann Gottlieb Fichte (Philosoph)
Das Erwerben von Wissen und Fähigkeiten ist häufig ein steiniger Weg, den man selbst, aber nicht allein, bestreiten muss. Als Lehrerin sehe ich es als meine Aufgabe an, die Schülerinnen und Schüler auf diesem Weg zu begleiten. Sie lernen, schwierige Situationen mit Ruhe und Verstand zu bewältigen und Hilfestellungen anzunehmen.
Um Ihnen diese Kompetenz zu ermöglichen, gestalte ich meinen Unterricht methodisch-didaktisch vielfältig. Durch komplexe und leistungsorientierte Aufgabenstellungen sowie zielgerichtete Methoden eignen Sie sich die Fähigkeit an, Problemen auf unterschiedlichste Weise zu begegnen und diese zu lösen.
Dabei sollte die eigenen Kreativität und individuelle Herangehensweise am Ende gefördert werden. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln somit über die Jahre hinweg eine wachsende Selbststätigkeit, die Sie dazu befähigt, Zusammenhänge zu erkennen, eigene Lernwege zu gestalten und Ihr Handeln stets kritisch zu prüfen. Diese Kompetenzen bilden die Grundlage ihres leistungsorientierten Denkens und Lernens – verstanden als Fähigkeit, Herausforderungen selbstständig, reflektiert und lösungsorientiert zu bewältigen.
In meinen Jahren als Schülerin dieser Schule entwickelten sich meine Leidenschaften für das Lesen, Hinterfragen, Ausprobieren und Debattieren. Diese Begeisterung versuche ich nun auch bei den Schülerinnen und Schülern in den Fächern Deutsch und Philosophie zu entfachen.


Dörte Macholl

AWT/Wirtschaft Sozialkunde Berufliche Orientierung

"Der Schüler soll nicht Gedanken, sondern denken lernen; man soll ihn nicht tragen, sondern leiten, wenn man will, dass er in Zukunft von sich selbst zu gehen geschickt sein soll." Immanuel Kant

Leistungsorientiertes Arbeiten bedeutet für mich, bereit zu sein, für eine Aufgabe alles zu geben, um sein Ziel zu erreichen. Es geht in erster Linie darum, die Anstrengung der Lernenden wahrzunehmen, zu fördern, aber auch zu fordern sowie ihnen individuelle Lernwege zu öffnen.
Dabei spielen in einem Lernprozess auch immer das Ausprobieren, Zögern, Fehler machen, Irrtümer korrigieren und neue Versuche starten eine große Rolle. Rückschläge und Fehler sind selbstverständliche Bestandteile des Lernens - die größte Leistung besteht allerdings darin, diese zu erkennen und daran individuell zu wachsen.
Mein Ziel ist ein handlungsorientierter und kooperativer Unterricht, welcher die Lernenden befähigt, Herausforderungen einer leistungsorientierten Gesellschaft kompetent und qualifiziert zu bewältigen. Hierzu gehört neben der Vermittlung des notwendigen Fachwissens ebenfalls die Förderung der geforderten methodischen, sozialen und personalen Kompetenzen.


Martin Scholze-Stender

Deutsch Geografie Geschichte

„Experience — the best teacher!" (Guru, US-amerikanischer Rapper, 1961 - 2010)

Dieser Satz begleitet mich seit vielen Jahren. In zahlreichen Lebenssituationen beschreibt er in seiner Einfachheit und Klarheit, wie wichtig das eigene Erfahren für ein Zurechtkommen in der Welt ist.
Darüber hinaus reflektiert dieser Gedanke mein grundsätzliches Verständnis von leistungsorientiertem Denken und Handeln.
Leistungsorientierung bedeutet für mich in erster Linie die Bereitschaft, sich Herausforderungen zu stellen und Neues zu erfahren.
Im Idealfall entwickelt sich dabei ein Bewusstsein für das eigene Leistungspotenzial, aber auch der Mut, vermeintliche Grenzen anzuzweifeln und neue, unkonventionelle Wege zu gehen. Somit wird Leistung zu einem Gütemaßstab, an dem sich auch mein Handeln als Lehrer orientiert.
Ich sehe es als eine meiner wichtigsten Aufgaben, meinen Schülerinnen und Schülern die Einsicht zu vermitteln, dass es keinen Umweg um das eigene Erfahren gibt. Wie kann ich den Lernenden zu dieser Erkenntnis verhelfen?
Ich möchte durch anspruchsvollen Unterricht bewirken, dass die Schülerinnen und Schüler dazu angeregt werden, Zusammenhänge zu verstehen, ausdauernd eigene Lernwege zu gehen und stets kritisch zu sein. Ich strebe in jeder Unterrichtsstunde an, Lern- und Leistungsbedürfnisse zu wecken und den Schülerinnen und Schülern eine handelnde Auseinandersetzung mit dem Unterrichtsgegenstand zu ermöglichen.
Sie sollen durch komplexe Aufgabenstellungen und methodische Arrangements vielfältige Problemlösefähigkeiten entwickeln und ihre intellektuellen Fähigkeiten zu schätzen lernen. Bei diesem individuellen Lernprozess erscheint es mir allerdings ebenso wichtig, dass jeder seinen Mitmenschen empathisch und behutsam begegnet. Dies entspricht meiner menschlichen Natur und ist Ziel meiner täglichen pädagogischen Arbeit.
Ich bin sehr gerne Lehrer und arbeite kontinuierlich daran, meinen Fächern stets die Begeisterung und Hingabe zu schenken, die sie verdienen. Wenn meine Schülerinnen und Schüler dies wahrnehmen und selbst mit Freude lernen, dann bin ich erfolgreich in meiner Arbeit, dann bin ich authentisch, dann handle ich leistungsorientiert.


Elke Valtin

Deutsch Philosophie

`Meine Hoffnung
In deinem Alter, mein Kind,
hat jeder Mensch noch Gründe,
anzunehmen,
er könnte
fliegen wie laufen
lernen.

Ich werde mich hüten,
dich aufzuklären.

Vielleicht
bin doch ich es,
der sich irrt.

Heinz Kahlau`

Dieses eine meiner Lieblingsgedichte bringt - poetisch und verdichtet - meine Botschaft zum Ausdruck. Ich kann sie nur mit meinen Worten kommentieren: Ein Lehrer ist jemand, der anderen Menschen etwas beibringt?
Ja, natürlich - das entspricht der allgemeinen Vorstellung von diesem Beruf. Heute weiß ich, was diesen Beruf zu einer wirklichen Bereicherung macht: ein kleines bisschen Demut, eine offen gelassene Tür für den Gedanken, den Heinz Kahlau in seinem Gedicht formuliert...
Das verlangt einerseits, auch Altbekanntes immer wieder zu hinterfragen, und andererseits die Bereitschaft, sich als Lehrer von seinem Schüler überraschen zu lassen.


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