Leistungsorientierung
Unsere IdeenTom Grimm
Leistungsorientierung bedeutet für mich, stets das Beste zu geben und nach maximalen Erfolgen zu streben. Wille und Ehrgeiz sind dabei genauso wegbereitend wie Fleiß und Freude am Lernen.
Um Herausforderungen zu meistern und Leistung zu erbringen, brauchen unsere Schülerinnen und Schüler ein Handwerkszeug, das ihnen hier zu Verfügung gestellt wird. Den Umgang damit muss natürlich jeder selbst lernen, auch wenn er dabei an Grenzen stößt.
Wir dürfen, wie Robert Kennedy einst sagte, den Heranwachsenden nicht alle Steine aus dem Weg räumen, da sie sonst eines Tages mit dem Kopf gegen eine Mauer rennen werden.
Als leistungsorientierter Lerngestalter, Wissensvermittler und Berater ist es mein Ziel, junge Menschen dazu zu befähigen, ihr erworbenes Wissen und Können in die Tat umzusetzen.
Dörte Macholl
"Der Schüler soll nicht Gedanken, sondern denken lernen; man soll ihn nicht tragen, sondern leiten, wenn man will, dass er in Zukunft von sich selbst zu gehen geschickt sein soll." Immanuel Kant
Leistungsorientiertes Arbeiten bedeutet für mich, bereit zu sein, für eine Aufgabe alles zu geben, um sein Ziel zu erreichen. Es geht in erster Linie darum, die Anstrengung der Lernenden wahrzunehmen, zu fördern, aber auch zu fordern sowie ihnen individuelle Lernwege zu öffnen.
Dabei spielen in einem Lernprozess auch immer das Ausprobieren, Zögern, Fehler machen, Irrtümer korrigieren und neue Versuche starten eine große Rolle. Rückschläge und Fehler sind selbstverständliche Bestandteile des Lernens - die größte Leistung besteht allerdings darin, diese zu erkennen und daran individuell zu wachsen.
Mein Ziel ist ein handlungsorientierter und kooperativer Unterricht, welcher die Lernenden befähigt, Herausforderungen einer leistungsorientierten Gesellschaft kompetent und qualifiziert zu bewältigen. Hierzu gehört neben der Vermittlung des notwendigen Fachwissens ebenfalls die Förderung der geforderten methodischen, sozialen und personalen Kompetenzen.
Juan Castaneda-Martinez
Einerseits erinnert uns die Frage manchmal an unsere Schulzeit: KA, Tests usw. Wir standen immer unter irgendeinem Druck, unsere Kenntnisse zu beweisen. In diesem Sinne bezieht sich das Wort auf die Lage geprüft zu werden.
Anderseits verstehen viele Schüler darunter, ergebnisorientiert zu sein. Alles was ihnen wichtig ist, ist das Ergebnis. Die Note, die Punkte oder der Zugang zum Studium.
Für mich bedeutet leistungsorientiert, gegen diese zwei beherrschenden Auffasungen des Lernens zu kämpfen, um das Talent des Schülers zu fördern. Leistungsorientiert ist in diesem Fall zielorientiert.
Orientierung an die eigenen Ziele, die sie einzigartig und besonders gut machen können. Wenn sie auf diesem Arbeitsmarkt richtig konkurrieren wollen, sollen sie ihre Begabungen pflegen.
Indem sie sich in dem Lernprozess widerspiegeln, fühlen sie sich als die Hauptfigur ihrer eigenen Geschichte. Meine Aufgabe als Lehrer ist dann, meinen Schülern dabei zu helfen und zu ihren Zielen zu begleiten. Der Lernstoff kann nur nachhaltig wirken, indem ihre Leistung daran angeschlossen wird.